
Warum ich das Projekt Vigilis gestartet habe
Ursprünglich komme ich aus der Mindset-Bubble. Ich habe angefangen mit Büchern wie The Secret und habe mich lange Zeit damit beschäftigt, Dinge einfach nur zu visualisieren. Nur um dann festzustellen: Das Ganze funktioniert so nicht.
Sich einfach nur hinzulegen, positive Gedanken und Emotionen zu erzeugen reicht nicht. Man muss auch in die Umsetzung kommen. Dieses ganze Tschakka-Gequatsche von „denk einfach nur positiv“ hat bei mir irgendwann nur noch für Frustration gesorgt.
Der Wendepunkt
Auf der Suche nach echten Erklärungen bin ich auf Neurowissenschaften wie die Psychoneuroimmunologie und Psychologie,- sowie die Quantenphysik gestoßen. Da hat es Klick gemacht. Ich habe gemerkt, dass sich diese Fachbereiche wunderbar miteinander kombinieren lassen, um schlüssige Ergebnisse zu erzielen.
Ich habe für mich gelernt: Es ist extrem wichtig, sich positiv zu fokussieren und Gedankenhygiene zu betreiben - gleichzeitig muss man aber auch im Außen in die Umsetzung kommen und Impulse wahrnehmen.
Das Ziel von Vigilis
Vigilis ist die Konsequenz aus diesem Weg. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen mentaler Ausrichtung und echter biologischer sowie praktischer Umsetzung im Alltag.
Keine Kalendersprüche, sondern funktionierende Systeme. Die entwickelten Journals und Blogartikel zeigen dir, wie du dein Nervensystem regulierst, die eigene Selbstwirksamkeit stärkst und den Einfluss externer Taktgeber spürbar reduzierst.
Entstehung & Ziel
